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Trinkwasser in Vorarlberg

Trinkwasser in Vorarlberg

Mehr als 360 Wasserversorgungen liefern täglich Trinkwasser für die Vorarlberger Bevölkerung. Einwandfreies Trinkwasser ist auch in einem wasserreichen Land wie Vorarlberg keine Selbstverständlichkeit - umfassende Kontrollen liefern Sicherheit.
Bildrechte: Umweltinstitut / Herbert Heim
Trinkwasseraufbereitung

Die Trinkwasserüberwachung ist über das Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz geregelt. In der Trinkwasserverordnung ist festgelegt, dass die Wasserversorgungen und die Trinkwasser-Leitungsnetze in regelmäßigen Abständen überprüft werden müssen.  Die Beschaffenheit des Trinkwassers muss strengen Qualitätsvorgaben und  Grenzwerten  entsprechen.

Im Jahr 2016 wurden durch das Umweltinstitut 365 Wasserversorgungen mit 1949 Trinkwasserproben untersucht. Zusätzlich wurden von anderen Untersuchungsstellen noch ca. 120 Kleinversorgungen mit 271 Trinkwasserproben überprüft.

Die chemische Qualität der Proben war durchwegs einwandfrei. Probleme mit Nitratbelastungen oder Belastungen mit Schwermetallen oder Pestiziden sind hierzulande glücklicherweise kein Thema. Dies zeigten die Ergebnisse der Vollanalysen, die für größere Wasserversorgungen gesetzlich vorgeschriebenen sind.

Stärkere Beachtung erfordert hingegen die hygienische Beschaffenheit des Trinkwassers. Zahlreiche kleinere Wasserversorgungen beziehen das Trinkwasser aus engräumigen Einzugsgebieten mit ungünstiger geologischer Beschaffenheit. Viele dieser  Quellwässer müssen desinfiziert werden, damit sie den Trinkwasseranforderungen entsprechen.

Lesen Sie mehr im Jahresbericht 2016.

Kontaktdaten

Institut für Umwelt und Lebensmittelsicherheit (Umweltinstitut)

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Standortanschrift: Montfortstraße 4, 6900 Bregenz
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