Zurück

Schadstoffe in hochalpinen Regionen

Schadstoffe in hochalpinen Regionen

Sediment-, Boden- und Firnproben aus hochalpinen Regionen wurden auf schwer abbaubare organische Schadstoffe und Schwermetalle untersucht.
Bildrechte: Umweltinstitut
Brüllender See
Bildrechte: Umweltinstitut
Silvretta Stausee
Bildrechte: Land Vorarlberg/Herbert Heim
Herzsee

Sedimentproben von vier Hochgebirgsseen im Süden Vorarlbergs (Herz See, Brüllender See, Silvretta See, Ganda See) und Bodenproben aus deren Einzugsgebiet sowie Firnproben vom Vermuntgletscher im Silvrettagebiet wurden auf schwer abbaubare organische Schadstoffe und Schwermetalle untersucht. Dabei wurden auch Substanzen analysiert, die seit einigen Jahren in Europa nicht mehr hergestellt und verwendet werden dürfen. Die Ergebnisse zeigen, dass synthetische Chemikalien auch in entlegenen Regionen – wenn auch in geringen Mengen – nachzuweisen sind. Hauptverantwortlich für diesen Befund sind globale atmosphärische Transportprozesse

Kontaktdaten

Institut für Umwelt und Lebensmittelsicherheit (Umweltinstitut)

Postanschrift: Montfortstraße 4, 6900 Bregenz
Standortanschrift: Montfortstraße 4, 6900 Bregenz
T +43 5574 511 42099
F +43 5574 511 942095
umweltinstitut@vorarlberg.at

Kundenverkehr: Montag bis Donnerstag von 08.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 16.00 Uhr Freitag von 08.00 - 12.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung