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Elementarschaden

Elementarschaden

Nach dem Katastrophenfondsgesetz 1996 und Landesrichtlinien können natürliche und juristische Personen sowie Gemeinden für die Beseitigung von Elementarschäden an Grundstücken, Gebäuden, Bringungs- sowie Wasser- und Energieversorgungsanlagen Beihilfen erhalten.
Bildrechte: Land Vorarlberg
Lawinenabgang

Außergewöhnliche Elementarereignisse können sehr große Sachschäden verursachen. Die Behebung solcher Schäden stellt die Betroffenen oft vor große Probleme.

Für die Behebung der Schäden können Beihilfen gewährt werden an:
a) natürliche Personen

b) juristische Personen
c) Gemeinden

Elementarschäden im Sinne dieser Richtlinien sind alle unvorhersehbaren und unabwendbaren Beschädigungen und Zer­störun­gen von Grundstücken, Bauwerken, baulichen Anlagen samt Inventar und von sonstigen Anlagen wie Bringungs-, Wasser- und Energieversor­gungsanlagen, technischen Anlagen, Maschinen und Geräten und von Fahrzeugen.

Wie Sie zur Beihilfe kommen:
Anträge sind mit den Antragsformularen, rechtzeitig vor Schadensbehebung, bis spätestens sechs Monate nach Schadenseintritt unter Angabe des Datums des Schadenseintrittes sowie der Art und des Umfanges des Schadens bei der Abteilung Landwirtschaft und ländlicher Raum einzubringen.
Nach Begutachtung durch die Abteilung Landwirtschaft und ländlicher Raum bzw nach Einholung von Fachgutachten wird die Beihilfe, wenn die Wiederherstellungskosten nachgewiesen sind, nach Beschluss der Vorarlberger Landesregierung und nach Maßgabe vorhandener Mittel ausbezahlt.