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Artenschutzkonzepte

Artenschutzkonzepte

Artenschutzkonzepte fassen das Expertenwissen über das Schutzbedürfnis besonders gefährdeter Arten zusammen.
Bildrechte: Max Granitza
Bekassine am Strand
Bildrechte: Manfred Waldinger
Großer Brachvogel
Bildrechte: Max Granitza
Kiebitz in blauer Wasserfläche stehend
Bildrechte: frei
Frosch im Teich

Naturschutz hat viele Gesichter. Neben dem klassischen Gebietsschutz - der den Tieren und Pflanzen in den geschützten Flächen zugute kommt - ist auch das Wissen um die Ansprüche einzelner Arten für deren besonderen Schutz unabdingbar.

Artenschutzkonzepte bilden hierzu eine wichtige Grundlage. Sie stellen das Expertenwissen um die besonderen Bedürfnisse gefährdeter Arten kompakt und auf die regionalen Verhältnisse abgestimmt zur Verfügung. Zielgruppen sind Behörden, Gemeinden, Landnutzer, im Naturschutz Tätige und Interessierte.

Die Auswahl der in den Artenschutzkonzepten behandelten Arten erfolgt auf fachlicher Grundlage gemäß den Zielen des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege.

Derzeit verfügbare Artenschutzkonzepte

  • Artenschutzkonzept für gefährdete Amphibien im Rheintal - umg im Auftrag der inatura Dornbirn, 2009
  • Artenschutzkonzept Kiebitz (Vanellus vanellus) - Naturschutzbund im Auftrag des Landes Vorarlberg, 2012)
  • Artenschutzkonzept Große Brachvogel (Numenius arquata) - Naturschutzbund im Auftrag des Landes Vorarlberg, 2012
  • Artenschutzkonzept Bekassine (Gallinago gallinago) - Naturschutzbund im Auftrag des Landes Vorarlberg, 2012
  • Ermittlung von Amphibienzugstellen in Vorarlberg, Gemeindeumfrage 2018 und  Empfehlungen – umg im Auftrag des Landes Vorarlberg, 2018

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Umwelt- und Klimaschutz

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