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Wohnbeihilfe - Wie wird gefördert?

Wie wird gefördert?
Bildrechte: Land Vorarlberg

Die Höhe der Wohnbeihilfe ergibt sich aus der Differenz zwischen dem anrechenbaren und zumutbaren Wohnungsaufwand.

Der anrechenbare Wohnungsaufwand errechnet sich aus der anrechenbaren Nutzfläche

(1-Personen-Haushalt: 50 m², 2-Personen-Haushalt 70 m², jede weitere Person +10 m² - jedoch nicht mehr als die tatsächliche Nutzfläche) mal dem anzurechnenden m²-Preis (Obergrenze: € 7,10 inklusive € 1,30 Betriebskostenanteil). Die Angemessenheit der Miete wird geprüft.

Der zumutbare Wohnungsaufwand richtet sich nach der Personenanzahl im Haushalt und nach dem Haushaltseinkommen (siehe Einkommenstabelle).

Unter bestimmten Voraussetzungen kommt eine Begünstigungsklausel zur Anwendung: alleinerziehende Person, Minderung der Erwerbsfähigkeit von 55 %, Kind mit Behinderung oder 3 und mehr Kinder im Haushalt.

Das Einkommen wird inklusive Sonderzahlungen berücksichtigt. Im Regelfall werden nachstehende Berechnungen für die Ermittlung des monatlichen Nettoeinkommens angewendet.

Lohnzettel: Nettoeinkommen x 14 Monate / 12 Monate
(= monatliches Nettoeinkommen inklusive Sonderzahlungen)
Taggeld: Nettobetrag x 365 Tage / 12 Monate
Jahreseinkommen: Gesamtjahresbruttoeinkommen
- Sozialversicherung
- Lohnsteuer
= Jahresnettobetrag / 12 MonateBei Einkommensteuerbescheid:
zuzüglich Jahresausgleich / 12 Monate

Kontaktdaten

Wohnbauförderung

Postanschrift: Landhaus, 6901 Bregenz
Standortanschrift: Landhaus, 6900 Bregenz
T +43 5574 511 8080
F +43 5574 511 923495
wohnen@vorarlberg.at

Kundenverkehr: Montag bis Freitag von 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr, Mittwoch-Nachmittag geschlossen!