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Oberflächenbefestigung von Güterwegen in Trinkwasserschutzgebieten

Oberflächenbefestigung von Güterwegen in Trinkwasserschutzgebieten

Das Gefährdungspotential für Grund- und Trinkwasser verschiedener Oberflächenbefestigungen von Güterwegen wurde verglichen.
Bildrechte: Umweltinstitut
Güterweg Au Rehmen
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Beprobung Güterweg Au Rehmen

Drei verschiedene Bauweisen für Oberflächenbefestigungen bei Güterwegen wurden bezüglich ihres Emissionsverhaltens bei Niederschlägen über einen Elutionsversuch simuliert und die Ergebnisse verglichen und beurteilt: Schotterdecke, Decke mit „Recyclingasphalt“ und Tränkdecke. Die Ergebnisse zeigen, dass unter Berücksichtigung der angewendeten Methoden und Beurteilungskriterien die Qualität von Grund- und Quellwässer durch die Auswaschungen oder Versickerungen der untersuchten Oberflächenbefestigungen im vorliegenden Fall nicht beeinträchtigt werden kann. Als Schlüsselparameter für die Beurteilung einer allfälligen Beeinträchtigung konnten die Kohlenwasserstoffe identifiziert werden. Bei der Bewertung der polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe ist die Einzelverbindung Naphthalin relevant.

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