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Jugendredewettbewerb

Jugendredewettbewerb

Das Land Vorarlberg bietet jedes Jahr aufs Neue den Jugendlichen eine Bühne, öffentlich zu wichtigen nationalen und internationalen Gesellschafts- und Jugendfragen Stellung zu nehmen.
Bildrechte: Land Vorarlberg

Sich selbstbewusst vor ein großes Publikum zu stellen und seine Anliegen zu präsentierten, erfordert viel Mut.
Der Jugendredewettbewerb hat sich als wichtige Plattform für jugendliche Beteiligung und Mitbestimmung etabliert. In den Kategorien "Klassische Rede", "Neues Sprachrohr" und "Spontanrede" können Jugendliche öffentlich zu wichtigen nationalen und internationalen Gesellschafts- und Jugendfragen Stellung nehmen, ihre Gedanken klar und präzise formulieren und ihren Mut beweisen. Und dabei auch noch gewinnen!

67. Landes-Jugendredewettbewerb am Donnerstag, 4. April

"Jugendliche sollen ihre Talente und Potenziale entfalten können. Der Redewettbewerb bietet ihnen eine Chance, ihre Meinung zu sagen und ihre rhetorischen Fähigkeiten zu beweisen. Diese Chance haben die Teilnehmenden auch heuer eindrucksvoll genützt." Das sagte Landesrätin Barbara Schöbi-Fink bei der Preisverleihung zum 67. Landes-Jugendredewettbewerb am Donnerstag, 4. April, auf der Frühjahrsmesse "SCHAU!" in Dornbirn. Weitere Details und Fotos finden Sie in der aktuellen Presseaussendung.

Inklusive Vorbewerb haben 68 Jugendliche teilgenommen, 40 stellten sich auf der "SCHAU" dem Messe-Publikum und der Jury. Die Gewinnerinnen und Gewinner:

Klassische Rede
7. Schulstufe:

   1. Lulu Edusei (BG Blumenstraße), "Essensverschwendung"
   2. Magdalena Lau (BG Blumenstraße), "Jugendfeuerwehr"
   3. Sydney Pauger (BG Blumenstraße), "Plastikmüll vermeiden"
8. Schulstufe
   2. Jan Kikelj (PG Mehrerau), "Nationalismus/Extremismus"
   2. Christiane Kaufmann (MMS Bergmannstraße), "Jugend und Familie"
Landesberufsschulen
   1. Annabell Kohler (LBS Bregenz 3), "Handysucht bei Jugendlichen"
   2. Larissa Schakman (LBS Feldkirch), "Die Biene …" (Bienensterben)
Mittlere Schulen
   1. Katharina Greber (BSBZ Hohenems), "Zwischen Märchenwiesen und Kuhattacke"
   2. Carmen Kohler (BSBZ Hohenems), "Atomkraft – Segen oder Fluch?"
Höhere Schulen
   1. Clara Bösch (BG Dornbirn), "Feminismus"
   2. Noreen Mughal (HLW Rankweil), "Politik"
   3. Gregor Brodtrager (BG Blumenstraße), "Feministische Medizin"
   3. Lisa Ender (HLW Rankweil), "Handykonsum"

Neues Sprachrohr
   1. Noelia Copony (BG Blumenstraße), "Leben"
   2. Emilia Bahl/Leonie Dobler/Valentina Robé/Anna Salzgeber (HLW Rankweil),
       "Gesellschaft/Weltanschauungen (Homosexualität)"
   3. Lara Freitas (BORG Schoren), "Während ihr davontanzt - zu Amokläufen an Schulen"
   3. Alima Furtado Bonenkamp (BG Blumenstraße), "Jemand sein"

Spontanrede
   1. Sophia Böß (Tourismusschule Bludenz), "Religion/Sekten/Weltanschauungen"
   2. Julius Mall (PG Mehrerau), "Religion/Sekten/Weltanschauungen"
   3. Kaan Han Kuloglu (PTS Feldkirch), "Politik und Gesellschaft"

Die Vorarlberger Teilnehmenden am Bundesbewerb:
Annabell Kohler, Katharina Greber, Clara Bösch, Noelia Copony, Sophia Böß


In den einzelnen Kategorien finden Bundes-Endbewerbe statt, an dem die oben genannten erneut die Gelegenheit bekommen, die Jury und das Publikum von sich und ihrer Rede zu überzeugen. Die nominierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertreten Vorarlberg beim Bundesredewettbewerb, welcher vom Bundeskanzleramt vom 25. Mai 2019 bis zum 29. Mai 2019 in Wien durchgeführt wird. Der Bundesredewettbewerb findet jedes Jahr in einem anderen Bundesland statt.

Kontaktdaten

Jugend und Familie

Postanschrift: Landhaus, 6901 Bregenz
Standortanschrift: Klostergasse 20, 6900 Bregenz
T +43 5574 511 22175
F +43 5574 511 922195
jugend.familie@vorarlberg.at

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