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DrumHerum - Abwasser . Abfall . Schadstoffe

ABWASSER . ABFALL . SCHADSTOFFE

Spurensuche. Einmal anders.
Bildrechte: Umweltinstitut
Ablauf ARA Dornbirn

Prioritäre Stoffe in kommunalen Kläranlagen und Fließgewässern
Die Abwässer der Kläranlagen Hohenems und Rotachtal sowie die Fließgewässer, in die die gereinigten Abwässer eingeleitet werden, wurden auf prioritärere Spurenschadstoffe untersucht.

Eintrag von Spurenstoffen auf landwirtschaftlich genutzte Böden
Die Auswirkung der Düngung mit Klärschlammkomposten bezüglich der darin enthaltenen Spurenstoffe auf den Boden wurde untersucht.

Laborringversuch
Die kommunalen Kläranlagen führen im Rahmen der Eigenkontrolle regelmäßige Abwasseranalysen durch. Die Qualität dieser Analysen ist entscheidend, da die Daten für die Bewertung und Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagen herangezogen werden. Das Umweltinstitut organisiert jährlich einen Ringversuch, der einer Positionsbestimmung der einzelnen Labors hinsichtlich ihrer Analysenqualität dienen soll.

Pflanzenschutzmittel in kleinen Gewässern
Im Rahmen einer Schwerpunktuntersuchung 2014 wurde die Pestizidbelastung kleiner Gewässer in Vorarlberg untersucht.

HCB im Fokus . Bodenuntersuchungen
Im Umfeld eines ehemaligen Industriestandorts wurden gezielte Bodenuntersuchungen auf HCB und andere Umweltschadstoffe durchgeführt.

Spurenstoffeinträge aus Siedlungsgebieten und Verkehrsflächen
Die Einträge von Spurenstoffen aus Siedlungsgebieten und Verkehrsflächen wurden untersucht und bewertet.

Emissionsmodellierung von Spurenstoffen im Einzugsgebiet der Dornbirnerach
Im Einzugsgebiet der Dornbirnerach wurden für ausgewählte Spurenstoffe Haupteintragspfade ins Gewässer mittels einer Modellrechnung (MoRE) identifiziert und quantifiziert.

Antifoulingwirkstoffe in der Umwelt
Die Belastung von Hafenanlagen mit den Wirkstoffen von Schutzanstrichen für Bootsrümpfe wurde untersucht. Diese biozidhaltigen Schutzanstriche werden auch Antifoulings genannt und sollen den Bewuchs von Bootsrümpfen mit Algen verhindern.

Eintrag von Arzneimittelwirkstoffen in die Umwelt
Arzneimittelwirkstoffe können in Gewässer gelangen oder auf Böden eingetragen werden. In einem Kooperationsprojekt mit dem Umweltbundesamt Wien wurde eine Analyse relevanter Wirkstoffe und eine Mengenerfassung durchgeführt.

Kläranlagenüberwachung - Emissionsdaten ausgewählter Spurenstoffe
Die Konzentrationen und Frachten ausgewählter Spurenstoffe im Ablauf von 15 Vorarlberger Kläranlagen wurden gemessen und berechnet.

Oberflächenbefestigung von Güterwegen in Trinkwasserschutzgebieten
Das Gefährdungspotential für Grund- und Trinkwasser verschiedener Oberflächenbefestigungen von Güterwegen wurde verglichen.

Biogasgülle – Untersuchung der Gärrückstände
Die Nähr- und Schadstoffgehalte in den Gärrückständen aus Biogasanlagen wurden untersucht. Lesen Sie mehr im Ratgeber der in Zusammenarbeit mit Dr. Klaus Zimmermann von der Inatura entstanden ist.

Hormonell wirksame Stoffe in Gewässern
Die heimischen Gewässer wurden hinsichtlich ihrer Belastung mit hormonaktiven Umweltschadstoffen untersucht.

Überwachung von Indirekteinleitern – Probenahme
Die Überwachung von gewerblichen und industriellen Abwässern ist für die ordnungsgemäße Funktion der nachfolgenden Kläranlage von großer Bedeutung. Die Durchführung der Probenahme hat bei der Untersuchung von Abwässern einen maßgeblichen Einfluss auf die Untersuchungsergebnisse

Schadstoffe in hochalpinen Regionen
Sediment-, Boden- und Firnproben aus hochalpinen Regionen wurden auf schwer abbaubare organische Schadstoffe und Schwermetalle untersucht.

Kläranlagenüberwachung - CSB-Betriebsanalytik auf dem Prüfstand
Die Bestimmung des chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) ermöglicht die Bewertung der organischen Belastung von Abwässern. Die Qualität der verwendeten Untersuchungsmethode ist daher von großer Bedeutung.

Reinigung von Straßenabwasser - Boden- und Abwasseruntersuchung
Retentionsfilterbecken ermöglichen die Vorreinigung von Straßenabwässern vor der Einleitung in ein Gewässer. Die Reinigungsleistung, der Schadstoffgehalt im Abwasser sowie die Auswirkungen auf den Boden wurden untersucht.

Kläranlagenüberwachung – Stickstoff im Abwasser
Für die Überwachung der Kläranlagenfunktion ist die Bestimmung des Gesamtstickstoffgehalts im Abwasser entscheidend.

Weniger Schadstoffe durch Kompostierung
Während der Rottephase von Klärschlammkomposten wurde das Abbauverhalten organischer Schadstoffe beobachtet. Die Ergebnisse zeigen, dass bestimmte organische Schadstoffe durch die Kompostierung deutlich verringert werden.

Abwasserreinigung mit Pflanzenkläranlage
Im Rahmen der Erstellung einer Diplomarbeit an der HTL-Dornbirn wurde unter Betreuung des Umweltinstituts des Landes Vorarlberg die Funktionsfähigkeit eines bepflanzten Bodenfilters zur Reinigung von belasteten Niederschlagswässern untersucht.

Asche aus Biomasseheizwerken
Im Rahmen eines Projektes wurden Nähr- und Schadstoffe in Holzaschen aus Biomasseheizwerken untersucht. Die Ergebnisse wurden im Hinblick auf zulässige Verwertungsmöglichkeiten dieser Aschen zu Düngezwecken beurteilt.

Klärschlamm als Energiewalddünger
Bei der Kläranlage Dornbirn wurde vor 10 Jahren auf Klärschlammsubstrat ein Energiewald gepflanzt. Nun wurde der Frage nachgegangen, ob über die Jahre hinweg eine Schadstoffverlagerung aus dem Klärschlamm in das Holz der Bäume stattgefunden hat.

Chemisch analytische Untersuchungen von Altholz
Altholz, das nur gering mit Schadstoffen belastet ist, eignet sich als Brennstoff. Die Qualität des Altholzes hängt maßgeblich von der Sortierung ab. Für die objektive Überprüfung der Qualität wurden chemisch-analytische Untersuchungsmethoden ausgearbeitet und Altholzchargen auf typische anorganische und organische Verunreinigungen untersucht.

Kontaktdaten

Institut für Umwelt und Lebensmittelsicherheit (Umweltinstitut)

Postanschrift: Montfortstraße 4, 6900 Bregenz
Standortanschrift: Montfortstraße 4, 6900 Bregenz
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