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Coronapage-Artikel: Aktueller Sachstand in Vorarlberg

COVID-19: Aktueller Sachstand in Vorarlberg

Wichtige Informationen und Fakten zur Corona-Situation

Aktueller Stand in Sachen Covid-19

Lagebericht, Sachstandsmeldung, Aktualisierungszeiträume auf dem Dashboard


Wir dürfen Sie auf eine Umstellung der Kommunikation im Zusammenhang mit COVID 19 hinweisen: Die Vorarlberger Krankenhäuser informieren ab sofort täglich – im Laufe des späten Vormittags - wie sich die Spitalsversorgung und Kapazitätsauslastung in allen Vorarlberger Krankenhäusern darstellt: https://www.landeskrankenhaus.at/news/corona

Die tägliche „Sachstandsmeldung“, die die Landespressestelle nach 16.00 Uhr veröffentlicht,  wird bis auf weiteres eingestellt. Wir verweisen auf das Dashboard des Landes: Die wichtigsten Informationen, etwa zu Neuinfektionen, Gesundmeldungen oder Zahl der Testungen - sind unter www.vorarlberg.at/coronadashboard abrufbar.
 

„Ganz Vorarlberg testet“ – Anmeldungen ab sofort möglich


Unter www.vorarlberg.at/vorarlbergtestet - LH Wallner ruft zur Teilnahme auf: „Jede und jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten“


Am kommenden Wochenende (4. bis 6. Dezember) finden die flächendeckenden Coronatests in Vorarlberg statt. Anmeldungen sind ab sofort unter www.vorarlberg.at/vorarlbergtestet möglich. Landeshauptmann Markus Wallner ruft die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu Teilnahme auf: „Helfen Sie dabei mit, das Infektionsgeschehen im Land einzubremsen.“ 


„Nur wenn möglichst viele Menschen in Vorarlberg wissen, ob sie ansteckend sind oder nicht, haben wir die Chance, die Zahl der Neuinfektionen innerhalb kurzer Zeit deutlich zu senken“, führt der Landeshauptmann aus. Mit dem kostenlosen Coronatest leistet jeder einen entscheidenden Beitrag, die Infektionsketten in Vorarlberg zu unterbrechen und somit die Pandemie zurückzudrängen.
 

Anmeldungen ab sofort möglich
 

Um Wartezeiten an den Teststationen zu vermeiden, sind Anmeldungen notwendig – online unter www.vorarlberg.at/vorarlbergtestet. Bitte versuchen Sie unbedingt, sich vorrangig über dieses Online-Formular anzumelden. „Sie können dort den für Sie passenden Termin auswählen“, informiert Landesrat Christian Gantner. Auch Anmeldungen für andere Personen, etwa für Familienmitglieder sind möglich, betont der Landesrat: „Haben Sie niemanden, der Ihnen helfen kann, dann wenden Sie sich bitte an folgende Nummer: 05574 601 600“. 

Die landesweite Testung findet am 4., 5. und 6. Dezember statt, jeweils von 7.00 bis 17.00 Uhr. Es gibt 80 Teststationen in ganz Vorarlberg. Meistens werden Turnhallen oder andere öffentliche Gebäude dafür genutzt. Wo genau die Tests durchgeführt werden, erfahren Sie unter www.vorarlberg.at/vorarlbergtestet oder bei der jeweiligen Gemeinde.
 

LR Gantner: „Eine Wintersaison wird es geben, wenn auch eine andere“ (25.11.)


Tourismuslandesrat und Wirtschaftslandesrat Tittler erteilen Plänen über europaweite Schließung von Skigebieten klare Absage: „Vorarlberg sagt den Winter sicher nicht ab“


Als die in der gegenwärtigen Situation „völlig falsche Botschaft“ bezeichnen Tourismuslandesrat Christian Gantner und Wirtschaftslandesrat Marco Tittler Forderungen aus Italien und Bayern, die Skipisten heuer geschlossen zu halten. „Vorarlberg sagt den Winter sicher nicht ab“, erteilen Gantner und Tittler derartigen Zwischenrufen eine klare Absage. Vorarlbergs Tourismus habe im zurückliegenden Sommer gezeigt, dass sichere Gastfreundschaft möglich ist. „Eine Wintersaison wird es geben, wenn auch eine andere“, sagt der Tourismusreferent und verweist auf den „Winterkodex Vorarlberg. Sicher ein guter Winter“, eine landesweit koordinierte und einheitliche Strategie, die Gästen und Beschäftigten größtmögliche Sicherheit bietet.
Mehr dazu auf https://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-62844.html 
 

Wallner: Land stellt Gemeinden als Soforthilfe zehn Millionen Euro zur Verfügung


Land und Gemeindeverband haben sich geeinigt: Zehn Millionen Soforthilfe für die Gemeinden, die noch in diesem Jahr ausbezahlt werden.. Das Land hat ein neues Paket zur finanziellen Unterstützung der 96 Gemeinden geschnürt. Damit sollen Steuereinbrüche bei den Gemeinden abgefedert werden, informierten Landeshauptmann Markus Wallner und die amtsführende Gemeindeverbandsvizepräsidentin Andrea Kaufmann im Pressegespräch. Zusätzlich übernimmt das Land die Personalmehrkosten für eine Gehaltsreform bei den MusikschullehrerInnen.
Mehr Infos hier: https://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-62709.html
 

Behörden achten auf Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen


Bezirkshauptmannschaften und Polizei in Vorarlberg kontrollieren konsequent, aber mit dem notwendigen Augenmaß die Einhaltung der Quarantänebestimmungen sowie der Corona-Schutzmaßnahmenverordnung im öffentlichen Raum, betont Landesrat Christian Gantner. „Entscheidend für den Erfolg der Maßnahmen ist, dass sie tatsächlich umgesetzt werden. Es braucht unser aller Disziplin und Verantwortungsbewusstsein, damit wir die notwendige rasche Trendumkehr bei den Infektionszahlen schaffen können. Mit den behördlichen Kontrollen wollen wir diese Dringlichkeit zusätzlich unterstreichen.“
Mehr Infos hier: https://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-62708.html
 

COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnungen, die per 17.11.2020, 00:00 Uhr in Kraft treten:


Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer Notsituation auf Grund von COVID-19 getroffen werden (COVID-19-Notmaßnahmenverordnung) (PDF, 537 KB)

Änderung der COVID-19-Schulverordnung 2020/21 – C-SchVO 2020/21 (PDF, 440 KB)
 


Sofortige Absonderungsinformation für positiv Antigen-Getestete (9.11.2020)


Seit Ende vergangener Woche ist die digitale Erstinformation von Erkrankten und Kontaktpersonen nach PCR-Tests erfolgreich angelaufen. Auch Personen, die bei ihrer Hausärztin bzw. ihrem Hausarzt ein positives Antigen-Testergebnis erhalten, werden gleich in der Ordination über die sofortige Absonderung für sich und die Personen im gemeinsamen Haushalt informiert, teilt Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher mit. 
 
Gleich wie bisher bleibt, dass bundesweit bei einem positiven Antigentest eine zweite Probenabnahme für den PCR Test erfolgen muss, um die COVID-Infektion sicher nachzuweisen. Sollte sich das positive Ergebnis dabei nicht bestätigen (die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering), wird damit die Absonderung beendet.

„Diese Schritte helfen uns, wertvolle Zeit zu gewinnen und Infektionsketten rasch zu unterbrechen“, betont Landesrätin Rüscher. Pro Tag werden in Vorarlberg derzeit rund 500 Antigentests für Personen mit Symptomen in 130 Arztordinationen durchgeführt, davon sind derzeit im Schnitt 30 bis 40 Prozent positiv. 

Wenn der Antigentest beim Hausarzt/bei der Hausärztin positiv ist, erhält der/die Betroffene einen Patientenbegleitschein mit ersten Infos. Darin wird er/sie aufgefordert, ab sofort zu Hause zu bleiben, soziale Kontakte zu vermeiden und umgehend weitere enge Kontaktpersonen außerhalb des gemeinsamen Haushalts sowie Arbeitgeber zu informieren. In dem Begleitschreiben ist auch genau definiert, wer als „enger Kontakt“ gilt. Das sind alle Menschen, mit denen der/die positiv Getestete länger als 15 Minuten unter 2 Meter ohne beidseitigen Mund‐Nasen‐Schutz zusammen war oder direkten Kontakt (Händeschütteln, Umarmen etc.) hatte. Ausschlaggebend für den Kontakt sind 48 Stunden vor Symptombeginn oder, wenn keine Symptome spürbar sind, 48 Stunden vor der Testung. 

Die digitale Erstinformation gilt als verbindliche Handlungsanleitung. Die Kontaktaufnahme durch das Infektionsteam von positiv getesteten Pesonen erfolgt im Nachgang, Kontaktpersonen werden nur noch in unklaren Fällen kontaktiert.
 


Infektionsteam: Vorarlberg setzt auf schnelle digitale Erstinformation


In Vorarlberg werden Personen, die positiv auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) getestet wurden, unmittelbar auf digitalem Weg zur Absonderung aufgefordert. In der Folge erhalten auch die angegebenen Kontaktpersonen sofort eine automatische Mitteilung via SMS oder E-Mail. „Durch die erfolgreiche Umstellung auf digitale Übermittlung können Erkrankte und enge Kontakte raschestmöglich erreicht und über die weiteren Maßnahmen informiert werden. Wir hoffen, dass auch das – neben den notwendigen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens – dazu beiträgt, Infektionsketten rasch zu unterbrechen und so die rasante Verbreitung des Virus einzudämmen“, sagt Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher.


Erkrankten wird in der digitalen Erstinformation ihr positives Testergebnis mitgeteilt und sie werden dringend angehalten, ab sofort zu Hause zu bleiben und soziale Kontakte zu vermeiden. Diese Aufforderung gilt auch für im gemeinsamen Haushalt lebende Personen. Der Arbeitgeber und enge Kontaktpersonen außerhalb des Haushalts müssen von der erkrankten Person umgehend informiert werden. Zugleich wird in der Erstinformation die raschestmögliche Kontaktaufnahme durch das Infektionsteam für weitere Abklärungen angekündigt.

Für die Nennung von engen Kontaktpersonen erhalten Erkrankte nach dem Erstanruf durch das Infektionsteam nun per Mail einen Link zu einem Online-Formular. Sobald die positiv getestete Person Kontaktpersonen eingetragen hat, werden diese automatisch per SMS oder E-Mail informiert und angehalten, den engen Kontakt zur erkrankten Person zu bestätigen. Damit werden sie sofort über weitere Verhaltensregeln informiert. Der schriftliche Absonderungsbescheid wird bei Vorliegen der Voraussetzungen im Nachgang ohne weitere Kontaktaufnahme durch die Behörde zugestellt und dient unter anderem zur Vorlage beim Arbeitgeber.

Mit dieser digitalen Unterstützung werden sowohl Erkrankte als auch enge Kontaktpersonen schnell und unbürokratisch informiert, was die Abläufe weiter vereinfacht und enorm beschleunigt.
 


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