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Beihilfen für feuerpolizeiliche Aufwendungen der Gemeinden

Beihilfen für feuerpolizeiliche Aufwendungen der Gemeinden

Allgemeine Informationen

N ä h e r e   E r l ä u t e r u n g :
Hier handelt es sich um die Anschaffung von Sirenen, Erstellung von Löschwasserversorgungsanlagen, von Sprechfunkgeräten und Funkalarmierung, Feuerwehrkraftfahrzeugen, Lösch-, Rettungs- sowie Hilfsgeräten, Neu- und Umbauten von Gerätehäusern, Einrichtungen für Gerätehäuser und Anschaffung von Dienst- und Schutzbekleidung.


F ö r d e r u n g s v o r a u s s e t z u n g e n :
Bestätigung der Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit der Anschaffung bzw. Bauführung seitens des Landesfeuerwehrverbandes.


F ö r d e r u n g s a u s m a ß :
10 bis 55 % der überprüften Anschaffungskosten nach Maßgabe der Einstufung der Gemeinde als außerordentlich bedürftig, sehr bedürftig oder bedürftig. Zusätzlich gibt es für Kleingemeinden (bis 1000 Einwohner) Zuschläge bis zu 10 % bei Neu- und Umbauten bei Gerätehäusern sowie für die Anschaffung von Feuerwehrkraftfahrzeugen (für das Fahrgestell und den Aufbau).


F ö r d e r u n g s k r e i s :
Alle Gemeinden


A n t r a g s t e l l u n g :
Die Anträge sind mit dem aufgelegten Formular bis spätestens 31. August jeden Jahres beim Amt der Vbg. Landesregierung einzubringen. Die Anträge für Bauvorhaben und Anschaffungen, die EUR 15.000,-- übersteigen, sind vor Auftragsvergabe bzw. Bestellung vorzulegen. Dem Antrag sind allenfalls die genehmigten Baupläne und ein Kostenvoranschlag beizulegen. Die Auszahlung der Förderung erfolgt aufgrund des Nachweises der bezahlten Rechnungen und der Kostendarstellung.