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Pflichtschulen - Besondere Bedarfszuweisungen

Pflichtschulen - Besondere Bedarfszuweisungen

Gefördert werden Neubauten, Erweiterungen sowie Sanierungen von Pflichtschulen.

Allgemeine Informationen

Gefördert werden Projekte mit Investitionskosten von mindestens Euro 150.000 und einem Umsetzungszeitraum von längstens drei Jahren. Investitionsprojekte von Gemeinden bis 1.300 Einwohner und von Gemeinden von 1.301 bis einschließlich 5.000 Einwohner, deren Finanzkraft unter 90 Prozent des  Landesdurchschnittes liegt, werden unabhängig von der Kostenhöhe gefördert. Abhängig von der Finanzkraft und der Einwohnerzahl der Gemeinde beträgt die Förderung zwischen 18 und 45 Prozent der anerkannten Kosten, welche allerdings Baukostenförderobergrenze unterliegen. Bei Nachweis einer energieeffizienten und ökologischen Bauweise mittels eines fachlich bestätigten Kommunalgebäudeausweises (KGA) erhöht sich der Fördersatz um bis zu 4,5 Prozentpunkte und die maximal zur Förderung anzuerkennenden Kosten um bis zu 10 Prozent. Neben den Errichtungskosten samt Einrichtung werden auch allfällige dafür erforderliche Grunderwerbskosten gefördert, sofern diese nicht länger als 20 Jahre zurückliegen.

Termine und Fristen

Förderanträge sind vor Baubeginn zu stellen.

Voraussetzungen

Die Förderungsbedingungen laut § 11 der Richtlinien für die Gewährung von Bedarfszuweisungen sind einzuhalten.

Erforderliche Unterlagen

Kontaktdaten

Finanzangelegenheiten

Postanschrift: Landhaus, 6901 Bregenz
Standortanschrift: Landhaus, 6900 Bregenz
T +43 5574 511 23105
F +43 5574 511 923195
finanzen@vorarlberg.at

Kundenverkehr: Für Auskünfte und Anfragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter/innen mit ihren persönlichen E-Mail-Adressen gerne zur Verfügung. Bei Schriftverkehr in behördlichen Angelegenheiten (Anträge, Gesuche, Beschwerden nach § 13 Abs. 1 AVG) verwenden Sie bitte ausschließlich die offizielle E-Mail-Adresse des Amtes der Vorarlberger Landesregierung: land@vorarlberg.at