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Zurück Straßenbauprogramm im Jahr 2026

Straßenbauprogramm 2026: Investitionen in Infrastruktur, Sicherheit und Entlastung

Umfangreiches Investitionsprogramm in die heimische Straßeninfrastruktur

Das Land Vorarlberg investiert im Jahr 2026 rund 89,4 Millionen Euro in die Modernisierung und den Erhalt der Straßeninfrastruktur. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die Lebensqualität zu verbessern und die Wirtschaft zu stärken. Der Fokus liegt auf dem Werterhalt bestehender Straßen (89 % der Mittel), während 8 % in Neubauten und 3 % in Umgestaltungen fließen.

Zentrale Projekte und Schwerpunkte:

  • Stadttunnel Feldkirch: Mit 48 Millionen Euro ist der Stadttunnel das größte Einzelprojekt. Der Bau schreitet planmäßig voran und soll die Innenstadt vom Durchgangsverkehr entlasten.
  • Erhalt und Sanierung: Rund 33,9 Millionen Euro werden für die laufende Instandhaltung, Sanierung und Wartung von Straßen, Brücken und Tunneln in allen Regionen Vorarlbergs eingesetzt.
  • Weitere Maßnahmen: Investitionen fließen auch in die Beseitigung von Unwetterschäden, den Winterdienst, technische Modernisierungen und den Ausbau von Radwegen.

Bauprojekte im Überblick:

2026 werden zahlreiche Einzelmaßnahmen umgesetzt, darunter:

  • Sanierungen und Ausbauten von Straßenabschnitten in Hittisau, Lustenau, Schwarzenberg-Andelsbuch, Rankweil, Zwischenwasser, Laterns, Feldkirch-Rankweil, Bludesch-Gais, Bürs, Raggal-Sonntag, Sonntag-Buchboden, Bartholomäberg, Bregenz-Lochau, Nenzing, Wolfurt, Blons, Sonntag, Ludesch-Thüringen, Schnepfau-Au, Schoppernau, Schröcken, Warth, Dornbirn, Lustenau und weitere.
  • Brückeninstandsetzungen und -neubauten, wie etwa an der Völkenbrücke, Rheinbrücke Koblach-Montlingen, Kapfbrücke Feldkirch, Montfortbrücke Feldkirch, Lutzbrücke Ludesch-Thüringen und anderen.
  • Modernisierung von Tunnel- und Sicherheitstechnik, Felssicherungen sowie Umbauten an Zollämtern.

Verkehrsführung während der Bauarbeiten:

Die meisten Maßnahmen erfolgen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, teilweise mit nächtlichen Sperren oder Umleitungen, um die Beeinträchtigungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten.

 

Mit dem Straßenbauprogramm 2026 setzt Vorarlberg ein klares Zeichen für nachhaltige Mobilität, Sicherheit und Standortqualität. Die gezielten Investitionen sorgen für spürbare Verbesserungen im Alltag und schaffen die Basis für eine zukunftsfähige Infrastruktur. Mehr dazu